Aliya Whiteley
2011 schloss Aliya Whiteley an der University of Northumbria einen Master in Bibliotheks- und Informationsmanagement ab, mit einer Fallstudie darüber, wie heutige Romanautoren recherchieren. Zwei eigene Romane hatte sie da schon veröffentlicht, "Three Things About Me" (2006) und "Light Reading" (2008). Die britische Autorin schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte. Sie wurde 1974 in Barnstaple in North Devon geboren und wuchs im Küstenort Ilfracombe auf, der viele ihrer Geschichten und Romane inspirierte. An der University of Wales in Aberystwyth erwarb sie einen Bachelor in Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Ihre Erzählungen erschienen im Guardian, der 2004 "Sieve" druckte, in Strange Horizons und in Anthologien wie "Strange Little Girls" (2016) und "Best of British Science Fiction 2018"; 2013 kam die Sammlung "Witchcraft in the Harem" heraus. "Jelly Park" gewann 2007 den People's Choice Award des Drabblecast als beste Kurzgeschichte, "Green River" 2012 den zweiten Platz im Kurzgeschichtenwettbewerb der British Fantasy Society. Auf die Novelle "Mean Mode Median" (2004) folgten "The Beauty" (2014) und "The Arrival of Missives" (2018). Nach "The Loosening Skin" (2018), 2019 für den British Fantasy Award nominiert, kamen "Skein Island" (2019), "Skyward Inn" (2021) und "Three Eight One" (2024), der den BSFA Award als bester Roman gewann. 2025 erschien "City of All Seasons", gemeinsam mit Oliver K Langmead geschrieben, 2026 "The Misheard World".
- Nationalität
- Vereinigtes Königreich