Andreas Winterer

Laut Titelangabe hat Andreas Winterer die Weltraumabenteuer in „Scott Bradley“ (2011) aufgezeichnet, übersetzt aus dem Galaktofranzösischen habe sie Cosmo Pollite. Denselben Namen trug Winterers Science-Fiction-Persiflage, die im Jahr 2000 im Schwarten Verlag erschienen war. Winterer wurde am 12. September 1968 in Köln geboren. 1989 begann er, schriftstellerische Talente zu fördern. Als Computerexperte schrieb er von 1994 an Tests und Sachbücher, etwa „Novell DOS 7“ (1994, mit Franz Grieser) und „Viren, Würmer & Trojanische Pferde“ (Data Becker 2002). Für das Magazin ZYN! verfasste er über 50 Satiren. „Cosmo Pollite“ war 2001 für den Kurd-Laßwitz-Preis als bester deutschsprachiger Science-Fiction-Roman des Jahres 2000 nominiert, ebenso für den Deutschen Science-Fiction-Preis als bester Roman 2000. Im selben Jahr begann Winterer, für das Netzmagazin Evolver zu schreiben; 2009 startete dort seine Serie „Kolumnen, die die Welt nicht braucht“. „Scott Bradley“ kam bei Evolver Books heraus, mit zusätzlichen Missionsberichten von Peter Hostermann und Grieser; der Untertitel kündigt politisch unkorrekte Weltraum-Satiren nach authentischen Geschehnissen an. 2012 wirkte Winterer an den ersten beiden Nummern von „Super Pulp“ mit, einem Fachblatt für Pulp-Thriller, Horror und Science-Fiction aus demselben Verlag, 2017 steuerte er einen Beitrag zur Steamcyberpunk-Anthologie „Menschmaschinen“ bei.

Geboren
12. September 1968
Nationalität
Deutschland

Bücher