Anika Beer
Bevor Anika Beer sich 2010 als Schriftstellerin selbstständig machte, war sie eine Zeitlang Kindermädchen in Spanien, studierte Neurobiologie an der Universität Bielefeld und arbeitete dort auch. Geboren 1983, wuchs sie in Oerlinghausen in Nordrhein-Westfalen auf. Unter dem Pseudonym Franka Rubus veröffentlichte sie bei Aufbau-Taschenbuch die Vampirromane „Die Blutgabe“ (2011) und „Unberührbar“ (2012). Unter ihrem eigenen Namen erschienen mehrere Jugendfantasy-Romane und zwei Gegenwartsromane, darunter bei cbj „Als die schwarzen Feen kamen“ (2012) und „Wenn die Nacht in Scherben fällt“ (2013). Als Ana Jeromin schrieb sie „Amaias Lied“ (2015) und „Sonnentänzer“ (2016), beide bei Coppenrath. 2018 gehörte sie der Jury des Phantastik-Preises Seraph an. Bei Goldmann kamen „Am Horizont das Meer“ und 2022 „Ein Meer aus Sonnenblumen“ heraus, bei Piper im selben Jahr „Succession Game“. 2025 erschien bei Piper „We Burn the Sun“, nach dem Untertitel der E-Book-Ausgabe ein Zeitreise-Roman. Er war 2026 für den Kurd-Laßwitz-Preis als bester Roman nominiert und kam beim Deutschen Science-Fiction-Preis desselben Jahres auf den siebten Platz.