Axel Kruse
Zum Steuerfachgehilfen ließ sich Axel Kruse nach dem Abitur in Essen und dem Wehrdienst ausbilden, zum Bilanzbuchhalter bildete er sich fort, später machte er sich als Steuerberater selbständig. Der 1963 geborene Autor veröffentlichte 2000 im Gerald Meyer's Taschenbuch Verlag „Iteration“; bei p.machinery erschienen 2010 „Unter dem weiten Sternenzelt“, 2012 „Astrominc“ und 2013 „Geschichten aus Joaquins Bar“. Geschichten brachte er im Science-Fiction-Magazin Exodus und in der Heftreihe ad astra unter. „Doppeltes Spiel“ aus Exodus 29 kam 2013 beim Deutschen Science-Fiction-Preis auf Platz acht der Kurzgeschichten; im Jahr darauf gewann er den Preis mit der Titelgeschichte seines Bandes „Seitwärts in die Zeit“, 2013 bei p.machinery erschienen. Sein Roman „Glühsterne“, 2015 ebenfalls bei p.machinery veröffentlicht, war 2016 für den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert. 2016 kam bei Begedia „Geschichten eines Geistreisenden oder: Neues aus Joaquins Bar“ heraus, von 2017 bis 2019 bei Atlantis „Luna incognita“, „Kirkasant“, „Ceres“, „Sylvej“ und „Derolia“, der dritte Band der Abenteuer des Samuel Kors. Bei Wurdack folgten 2022 „Migiersdottir“ und 2023 „Kürben“, 2024 im BLITZ-Verlag „Tsinahpah“, ein weiteres Abenteuer von Samuel Kors.
- Geboren
- 12. Juli 1963