Brenda Cooper

Zweimal erhielt Brenda Cooper den Endeavour Award: 2008 für ihren Jugendroman „The Silver Ship and the Sea“, 2016 für den Roman „Edge of Dark“, der auch für den Philip K. Dick Award nominiert war. Geboren am 12. August 1960 in Encino in Los Angeles, studierte die Amerikanerin an der California State University in Fullerton und schloss mit einem Bachelor in Management Information Systems ab. Sie wurde Chief Information Officer der Stadt Kirkland in Washington und arbeitete als Futuristin. Zuerst trat sie gemeinsam mit Larry Niven in Erscheinung, mit Kurzgeschichten wie „Ice and Mirrors“ (Asimov's Science Fiction, Februar 2001) und mit dem Roman „Building Harlequin's Moon“ (2005), den Bastei Lübbe 2008 als „Harlekins Mond“ herausbrachte. „The Silver Ship and the Sea“ erzählt von sechs genetisch veränderten Kindern, die nach einem Krieg auf dem Planeten Fremont zurückgelassen wurden; Booklist nahm das Buch unter seine Adult Books for Young Adults auf. 2008 und 2009 setzten „Reading the Wind“ und „Wings of Creation“ die Reihe fort. Auf Deutsch brachte Blanvalet die ersten beiden Bände 2011 als „Sternenwind“ und 2012 als „Das silberne Schiff“ heraus, übersetzt von Bernhard Kempen. Bei Pyr erschien 2012 „The Creative Fire“, der erste Band der Reihe Ruby's Song, dem 2013 „The Diamond Deep“ folgte. Die Fortsetzung The Glittering Edge brachte Pyr 2015 mit „Edge of Dark“, das Don Sakers im Juni in Analog besprach, und 2016 mit „Spear of Light“ heraus. Die Reihe Project Earth umfasst „Wilders“ (2017) und „Keepers“ (2018). Kurzgeschichten veröffentlichte sie unter anderem in Analog, Asimov's Science Fiction, Nature und Clarkesworld, von 2003 bis 2016 außerdem in den Valdemar-Anthologien von Mercedes Lackey. Clarkesworld brachte im Oktober 2021 „Paper of Elephants“.

Geboren
1960-08-12
Nationalität
Vereinigte Staaten

Bücher