Christian v. Ditfurth
"Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus" lautet der Untertitel von "Die Mauer steht am Rhein", 1999 bei Kiepenheuer & Witsch erschienen. Von diesem Jahr an kamen zur Arbeit von Christian von Ditfurth als Journalist und Sachbuchautor Romane hinzu, alternativhistorische und Kriminalromane. Der 1953 in Würzburg geborene Schriftsteller, Journalist und Lektor schrieb für den Spiegel und veröffentlichte eine Reihe von Sachbüchern, darunter "Internet für Historiker" (Campus 1997), das bis 1999 drei Auflagen erreichte, und "Deutsche Geschichte für Dummies" (Wiley-VCH 2009). Auf "Die Mauer steht am Rhein" folgten die alternativhistorischen Romane "Der 21. Juli" (Droemer 2001), "Der Consul" (Droemer 2003), "Das Luxemburg-Komplott" (Droemer 2005) und "Das Moskau-Spiel" (Kiepenheuer & Witsch 2010). 2002 eröffnete "Mann ohne Makel" die Kriminalreihe um den Historiker Josef Maria Stachelmann, die bei Kiepenheuer & Witsch bis "Die Akademie" (2011) auf sechs Bände kam; ein siebter, "Böse Schatten", erschien später bei Penguin. Die ersten vier Stachelmann-Romane setzte Deutschlandradio Kultur als Hörspiele um. Bei carl's books kamen die Reihe um Matti und Dornröschen (2011 bis 2013) und ab 2014 die um Kommissar Eugen de Bodt heraus, deren sieben Bände bis 2020 bei carl's books und C. Bertelsmann erschienen. Von 2022 bis 2025 veröffentlichte C. Bertelsmann vier Fälle für Kommissar Karl Raben, zuletzt "Rabens Rache".
- Geboren
- 14. März 1953
- Nationalität
- Deutschland