Frank Hebben
Für die Weiterführung der Herausgeberschaft der Zeitschrift Nova erhielt Frank Hebben 2019 den Kurd-Laßwitz-Preis. Der 1975 in Neuss geborene Science-Fiction-Autor studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Germanistik und Philosophie, ist Magister und Technischer Redakteur (tekom) und arbeitete als Werbetexter in Düsseldorf, unter anderem bei BBDO Proximity, und in Bielefeld. Novellen, Gedichtbände und Kurzgeschichten veröffentlicht er unter anderem in den Zeitschriften c't, Phantastisch! und Nova. Auf die Erzählbände "Prothesengötter" (Wurdack 2008) und "Maschinenkinder" (Shayol 2012) folgte 2013 "Das Lied der Grammophonbäume" im Begedia-Verlag, in dem seither auch seine übrigen Bücher erschienen. Dort kamen die Novellen "Der Algorithmus des Meeres" (2015) und "Vampirnovelle" (2019), beide mit einem Nachwort von Karla Schmidt, und "Im Nebel kein Wort" (2016) mit einem Nachwort von Karsten Kruschel heraus, dazu die Gedichtbände "Oubliette" (2014), "Die Fugen einer Stadt" (2017) und "Regenwurmfriedhof" (2023) und die Erzählungen "Elektroteufel" (2020). Mit André Skora gab er 2013 "Fieberglasträume. Kybernetische Kurzgeschichten" heraus, mit Skora und Armin Rößler folgten "Tiefraumphasen" (2014) mit einem Vorwort von Michael K. Iwoleit, "Gamer" (2016) mit einem Vorwort von Constantin Gillies und "Elvis hat das Gebäude verlassen" (2019).
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