Frank W. Haubold

Als erster Autor überhaupt gewann Frank W. Haubold 2008 den Deutschen Science-Fiction-Preis in beiden Kategorien: für den Episodenroman "Die Schatten des Mars" als besten Roman und für "Heimkehr" als beste Kurzgeschichte. "Die Schatten des Mars" war im Dezember 2007 beim EDFC Passau erschienen, als Hardcover in limitierter Auflage. 2012 folgte der Kurd-Laßwitz-Preis für "Am Ende der Reise" als beste deutschsprachige Science-Fiction-Erzählung. Haubold wurde 1955 in Frankenberg in Sachsen geboren. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten in verschiedenen Genres: Science-Fiction, Fantasy, Horror und Gegenwart. Veröffentlicht hat er in der Freien Presse in Chemnitz, in Fantasia, Nova, Phantastisch! und Exodus, in Esli in Russland und in anderen Publikationen, auch außerhalb der Phantastik-Szene. 1997 erschien "Am Ufer der Nacht", ein Roman in Erzählungen. Für den EDFC Passau gab er bis 2009 fünf Anthologien heraus. Von 2012 bis 2015 erschienen im Atlantis Verlag die drei Bände seiner Space Opera "Götterdämmerung": "Die Gänse des Kapitols", "Das Todes-Labyrinth" und "Das Licht von Duino". Ebenfalls bei Atlantis folgten unter anderem die Science-Fiction-Romane "Das Kalanos-Projekt" (2021), "Imperator" (2023) und "Imperator 2" (2025).

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