George Foy
Mit „The Shift“, 1996 bei Bantam Spectra erschienen, kam George Foy unter die Nominierten des Philip K. Dick Award. Bei Bantam folgten 1997 „Contraband“, 2000 „The Memory of Fire“ und 2001 „The Last Harbor“. Foy, eigentlich George Michelsen Foy, wurde am 14. Dezember 1952 geboren und arbeitete als Journalist. Vor „The Shift“ hatte der Amerikaner die Romane „Asia Rip“ (1984), „Tidal Race“ (1985, Collins), „Coaster“ (1986) und „Challenge“ (1988, Viking) veröffentlicht. Auf Deutsch brachte Schneekluth 1988 „Asia Rip“ und 1989 „Coaster“ als „Der Skipper“ heraus. Die Kurzgeschichte „Hellbike“ erschien 1987 bei Baen Books in Janet E. Morris' Anthologie „Masters in Hell“, dem achten Band der Reihe Heroes in Hell. An Sachbüchern veröffentlichte er „Music in Stone. Great sculpture gardens of the world“ (1985) mit Sidney Lawrence und Nicolas Sapicha und „Zero Decibels. The quest for absolute silence“ (2010). 2019 erschien bei btb „Nordwärts: Warum uns das Navigieren erst zu Menschen macht“, die deutsche Ausgabe von „Finding North“, übersetzt von Leon Mengden. 2025 gehörte Foy zum Lehrkörper des Creative-Writing-Programms der New York University.
- Geboren
- 1952-12-14
- Nationalität
- Vereinigte Staaten