Gregory Feeley

Gregory Patrick Feeley begann mit Kritiken und Essays und konzentrierte sich erst später auf die Fiktion; einige frühe Arbeiten erschienen unter dem Namen Greg Feeley, darunter 1977 die Erzählung "The Light at the End of the Penumbra". Seine Erzählungen erschienen unter anderem in Asimov's Science Fiction, Interzone, Science Fiction Age, Clarkesworld und Lightspeed sowie in Anthologien wie "Nebula Awards 33" und "The Year's Best Science Fiction: Fourteenth Annual Collection". Essays von ihm druckten unter anderem Foundation, Locus, Vector und The New York Review of Science Fiction. Sein erster Roman, "The Oxygen Barons" (1990), kam ins Finale des Philip K. Dick Award. Für den Nebula Award nominiert waren 1998 die Kurzgeschichte "The Crab Lice" und 1999 die Novelette "The Truest Chill"; vier weitere Texte standen in der Vorauswahl, zuerst 1995 "Thirteen Ways of Looking at a Dinosaur", zuletzt 2002 "Spirit of the Place". Beim Theodore Sturgeon Award belegte die Novelle "The Weighing of Ayre" 1997 den dritten Platz. "Animae Celestes" kam dort 1999 ins Finale, 2005 auch "Arabian Wine", das im selben Jahr bei der Leserwahl zum Locus Award in der Kategorie Novelle Platz zwölf erreichte. 2010 erschien die Sammlung "Kentauros". Texte von ihm nahmen auch "Clarkesworld Year Ten: Volume Two" und "The Year's Best Science Fiction & Fantasy 2017" auf.

Geboren
1955-03-03
Nationalität
Vereinigte Staaten

Bücher