James Smythe

Zweimal kam James Smythe in die Endauswahl des Arthur C. Clarke Award: 2014 mit "The Machine" (2013) und 2016 mit "Way Down Dark" (2015). "The Machine" war außerdem für den Red Tentacle der Kitschies nominiert. Der britische Science-Fiction-Autor und Drehbuchautor wurde 1980 geboren und unterrichtet kreatives Schreiben. Nach "Hereditation" (2009) erschien 2012 "The Explorer", der erste Band des Anomaly Quartet, zu dem "The Echo" (2014), "The Edge" (2021) und "The Ends" (2022) gehören. "The Testimony" (2012) wurde 2013 als Wales Fiction Book of the Year ausgezeichnet. "Way Down Dark" eröffnete die Australia-Reihe für junge Erwachsene, die unter dem Namen J. P. Smythe erschien; "Long Dark Dusk" und "Dark Made Dawn" folgten 2016. Dazu kommen "No Harm Can Come to a Good Man" (2014) und "I Still Dream" (2018). Smythe schrieb auch für das Videospiel "Bloodforge" und für das Fernsehen, zwei Folgen der historischen Serie "The Last Kingdom" (2022) und je eine Folge der Krimiserien "Vigil" (2023) und "All Her Fault" (2025). Am 16. April 2026 kündigte die BBC an, die von Smythe entwickelte Science-Fiction-Serie "Sutherland" mit der Schauspielerin Gugu Mbatha-Raw zu produzieren. Die sechs Folgen spielen in der gleichnamigen schottischen Region und handeln von britischer Raumfahrt in naher Zukunft.

Nationalität
Vereinigtes Königreich

Bücher