John C. Wright
Bevor John C. Wright Science-Fiction schrieb, war er Anwalt und Zeitungsmann. Geboren am 22. Oktober 1961 in Chula Vista, Kalifornien, studierte er die Great Books am St. John's College in Annapolis, Maryland, und schloss 1984 ab. 1987 erwarb er den Juris Doctor an der William & Mary Law School. In New York wurde er im Mai 1989 als Anwalt zugelassen, in Maryland im Dezember 1990, in Washington, D.C. im Januar 1994. Danach arbeitete er für eine Zeitung, als Journalist und Redakteur, ehe er sich der Genreliteratur zuwandte; auch als technischer Redakteur in Virginia war er tätig. Sein Debüt "The Golden Age" (2002) besprach Publishers Weekly mit dem Satz, Wright sei womöglich "this fledgling century's most important new SF talent". Die Fortsetzungen "The Phoenix Exultant" und "The Golden Transcendence" erschienen 2003, es folgten "Last Guardian of Everness" (2004) und "Mists of Everness" (2005). "Orphans of Chaos" (2005) eröffnete die Chronicles of Chaos, die mit "Fugitives of Chaos" (2006) und "Titans of Chaos" (2007) weitergingen. Der Roman war für den Nebula Award 2005 als bester Roman nominiert und unterlag Joe Haldemans "Camouflage". 2008 erschien "Null-A Continuum", eine Fortsetzung von A. E. van Vogts "The World of Null-A". Wrights Erzählung "Farthest Man from Earth" erschien 1995 in Asimov's Science Fiction, "Guest Law" 1997 ebenda und danach in David G. Hartwells "Year's Best SF 3". 2009 standen seine Texte in "The New Space Opera 2" von Gardner Dozois und Jonathan Strahan und in "Songs of the Dying Earth" von George R. R. Martin und Dozois. Mit "Count to a Trillion" begann 2011 die Count to the Eschaton Sequence, deren sechster Band "Count to Infinity" 2017 erschien. Für "Somewhither" erhielt Wright am 4. September 2016 den ersten Dragon Award für den besten Science-Fiction-Roman. 2020 erschien die Trilogie Lost on the Last Continent mit "Terrors of Pangaea", "Giants of Pangaea" und "Gods of Pangaea".
- Geboren
- 22. Oktober 1961
- Nationalität
- Vereinigte Staaten