John Meaney

Die Times nannte John Meaney den ersten wichtigen neuen Science-Fiction-Autor des 21. Jahrhunderts, dabei war seine erste Science-Fiction-Geschichte, "Spring Rain", schon im Juli 1992 in der Zeitschrift Interzone erschienen. Meaney wurde 1957 in London geboren und wuchs in London und Slough auf. Er studierte zunächst an der Universität Birmingham und erwarb an der Open University einen kombinierten Abschluss in Physik und Informatik; dazu kamen postgraduale Studien in Oxford. Er arbeitet in Teilzeit als IT-Berater. Sein erster Roman, "To Hold Infinity", erschien 1998 und wurde von der Kritik gelobt. Der zweite, "Paradox" (2000), eröffnete die Nulapeiron-Reihe, die mit "Context" (2002) und "Resolution" (2005) weiterging. Beide Romane kamen in die Endauswahl der British Science Fiction Association für den besten Roman. "Bone Song" (2007) war nach vier Science-Fiction-Romanen eine Mischung aus Krimi und Fantasy. Der Roman eröffnete die Tristopolis-Reihe, es folgten "Dark Blood" (2008), in den USA 2009 als "Black Blood" erschienen, und 2018 im Selbstverlag "Tristopolis Requiem". Bei Gollancz erschien auch die Ragnarok-Reihe mit "Absorption" (2010), "Transmission" (2012) und "Resonance" (2013). Unter dem Namen Thomas Blackthorne veröffentlichte Meaney bei Angry Robot "Edge" (2010) und "Point" (2011).

Nationalität
Vereinigtes Königreich

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