Jol Rosenberg

Im Mai 2021 erschien in QueerWelten 5 die Kurzgeschichte "Rechter Haken", die erste veröffentlichte Geschichte von Jol Rosenberg. Rosenberg hat Psychologie studiert und danach eine Psychotherapieausbildung absolviert. Es folgten weitere Erzählungen in Zeitschriften und Anthologien, darunter im Future Fiction Magazine und mehrfach in der c't, dem Magazin für Computertechnik, und im Oktober 2022 im Wiener Verlag ohneohren der Debütroman "Das Geflecht. An der Grenze". Der Roman wurde für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd-Laßwitz-Preis nominiert und kam 2023 beim ersten auf Platz sechs, beim zweiten auf Platz elf. 2026 erschien bei Amrûn eine überarbeitete Neuauflage. Bei Plan9 folgte die Dilogie "Etomi" mit "Etomi. Erwachen" im Oktober 2023 und "Etomi. Aufbruch" im März 2024; beim Kurd-Laßwitz-Preis 2025 erreichten beide Bände zusammen den zehnten Platz. Für die Erzählung "Unterschied" in QueerWelten 10 kam Rosenberg beim Deutschen Science Fiction Preis 2024 auf den dritten Platz. Rosenberg betreibt einen queerfeministischen Literaturblog mit Schwerpunkt Science-Fiction und gab im Oktober 2024 bei ohneohren die Anthologie "Psyche mit Zukunft. Sieg über die Finsternis in mir" heraus. Beim Kurd-Laßwitz-Preis 2025 kam die Herausgabe auf den vierten Platz, Rosenbergs kritische Rezensionen zur Science-Fiction auf den fünften.

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