Karl Alexander

"Time After Time" erschien im April 1979 bei Delacorte Press: H. G. Wells führt einer Runde von Männern seine Zeitmaschine vor, einer von ihnen ist Jack the Ripper, und als die Polizei ihn erkennt, flieht er mit der Maschine in die 1970er Jahre. Wells nimmt die Verfolgung auf, findet den Mörder und verliebt sich unterwegs in die Bankangestellte Amy Robbins, der er nicht sagen kann, wer er ist. Karl Alexander kam in Los Angeles zur Welt. Sein Vater William Tunberg schrieb das Drehbuch zu "Old Yeller", sein Onkel Karl Tunberg das zu "Ben-Hur"; Alexander selbst arbeitete am Filmset, als Kameramann, Elektriker und Beleuchter. Roman und Film entstanden nebeneinander: der Regisseur Nicholas Meyer nahm eine Option auf den Stoff, nachdem er die ersten Seiten gelesen hatte, und schrieb sein Drehbuch, während Alexander noch am Buch saß; die beiden tauschten dabei Ideen aus. Am 28. September 1979 kam der Film in die Kinos, ein halbes Jahr nach dem Roman. Bei diesem Stoff blieb Alexander: 2009 erschien "Jaclyn the Ripper", in dem Wells denselben Mörder ein zweites Mal durch die Zeit jagt, danach "Papa and Fidel" (2010) und "Time-Crossed Lovers" (2012); davor lagen "A Private Investigation" (1980) und "The Curse of the Vampire" (1982). "Time After Time" wurde 2010 als Musical bearbeitet, für 2016 war eine Fernsehserie angekündigt. Alexander starb am 30. März 2015 in Los Angeles.

Gestorben
30. März 2015
Nationalität
Vereinigte Staaten

Bücher