Madeline Ashby

2013 wurde Madeline Ashby für den John W. Campbell Award als beste neue Autorin nominiert und zog sich zurück: Ihre Laufbahn als Autorin habe 2009 mit einer Erzählung in der Zeitschrift Nature begonnen, sie sei deshalb nicht berechtigt. Ashby wurde am 24. April 1983 in Panorama City, Los Angeles, geboren und schloss ihr Studium an der OCAD University ab. Sie arbeitete für Intel, für die Regierung von Ontario sowie für Design- und Kommunikationsfirmen und wurde Kolumnistin des Ottawa Citizen. Zu ihrer Reihe „Machine Dynasties“ gehören die Romane „vN“ (2012), „iD“ (2013) und „reV“ (2020). „Company Town“ (2016) wurde 2017 für Canada Reads ausgewählt und für den Aurora Award als bester Roman nominiert; auf Deutsch erschien der Roman 2017 in der Übersetzung von Kerstin Fricke bei Arctis. 2024 kam der Roman „Glass Houses“ heraus, und mit Scott Smith schrieb sie das Sachbuch „How to Future“ (Kogan Page 2020). Gardner Dozois nahm ihre Erzählungen „A Stopped Clock“ und „Death on Mars“ in die 33. und 35. Ausgabe seiner Anthologie „The Year's Best Science Fiction“ auf, „Domestic Violence“ (Future Tense, 2018) war 2019 Finalistin des Sunburst Award. 2015 war Ashby Ehrengast der Swecon in Linköping.

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