Maria J. Pfannholz

Auf den Büchern von Pia Mayer-Gampe stehen drei Namen. Ihr Roman „Den Überlebenden“ erschien unter Maria Johanna Pfannholz, ihre Kriminalromane unter Maria J. Pfannholz; die 1999 vorgelegte Arbeit „Der Wald als Symbol in Märchen und Mythen“ und „Das goldene Ei“ (Riemann 2010) zeichnete sie mit dem eigenen. Geboren wurde sie 1955 in München. Sie studierte in München Forstwirtschaft und machte das Diplom, danach widmete sie sich dem Schreiben, zunächst mit Sachbüchern und Science-Fiction. „Den Überlebenden“ kam bei Heyne heraus und erhielt den Deutschen Science-Fiction-Preis als bester Roman; die Auszeichnung des Science Fiction Club Deutschland hieß damals noch SFCD-Literaturpreis. 1991 bekam sie auf der Eurocon in Krakau den Förderpreis der European Science Fiction Society für Deutschland. Nach einigen Jahren in Bhutan veröffentlichte sie, zurück in Deutschland, Kriminalromane, darunter bei Gmeiner 2014 „Heimatkrimi“ und 2015 „Waldherz“, Jo Murmanns zweiten Fall, einen Spessart-Krimi.

Nationalität
Deutschland

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