Martin MacInnes

„In Ascension“ (2023) erzählt von Leigh, die in den Niederlanden im Schatten des Klimawandels aufwächst, Meereswissenschaftlerin wird, Tiefseegräben erforscht und schließlich einer Anomalie am Rand des Sonnensystems nachgeht. Der dritte Roman von Martin MacInnes kam auf die Longlist des Booker Prize, wurde Blackwell's Book of the Year 2023 sowie Saltire Fiction Book of the Year und gewann 2024 den Arthur C. Clarke Award. MacInnes wurde 1983 geboren und stammt aus Schottland. Seine Erzählung „Our Disorder“ gewann den Manchester Fiction Prize, sein Debütroman „Infinite Ground“ (2016) den Somerset Maugham Award. Wie dieser kam 2020 der zweite Roman, „Gathering Evidence“, bei Atlantic heraus. Von 2020 bis 2022 war MacInnes Royal Literary Fund Fellow an der University of Dundee. Über „In Ascension“ schrieb Carl Wilkinson in der Financial Times, MacInnes verwebe die Wissenschaft der Zellbiologie geschickt mit der Politik familiärer Beziehungen und nutze die Mittel der Science-Fiction, um den Horizont seines Romans zu weiten. Adam Roberts urteilte im Guardian, niemand sonst schreibe wie MacInnes, und das Buch sei sein bisher bestes; die Times nannte ihn den besten Experimentalisten, der derzeit arbeite.

Nationalität
Vereinigtes Königreich

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