Steven Hall

Der Debütroman von Steven Hall erhielt 2008 den Somerset Maugham Award; später schrieb Hall als leitender Autor an vier Videospielen. Hall wurde 1975 in Derbyshire geboren. Sein erster Roman, "The Raw Shark Texts", erschien 2007, auf Deutsch im selben Jahr bei Piper als "Gedankenhaie". Der Roman erhielt 2007 einen Borders Original Voices Award und kam 2008 auf die Shortlist des Arthur C. Clarke Award. Ein Drehbuch für eine Verfilmung schrieb Simon Beaufoy ("Slumdog Millionaire"). Hall schrieb für das Magazin Granta und für Lonely Planet, außerdem Doctor-Who-Hörspiele wie "A Death in the Family" (2010). Die vier Videospiele waren "Crysis 3" und "Ryse: Son of Rome" (beide 2013), "Battlefield 1" (2016) und "Battlefield V" (2018). Auch am Kurzfilm "The Last Game" (2014) für Nike zur Weltmeisterschaft war er als Autor beteiligt. 2007 nahm ihn Waterstone's unter die 25 Autoren der Zukunft auf, 2010 zählte ihn The Daily Telegraph zu den 20 besten Romanautoren unter 40, und 2013 stand er unter den 20 Namen der Granta-Liste Best of Young British Novelists; im zugehörigen Band erschien seine Erzählung "The End of Endings". 2021 folgte der zweite Roman, "Maxwell's Demon", auf Deutsch im selben Jahr als "Maxwells Dämon" im Berlin Verlag.

Nationalität
Vereinigtes Königreich

Bücher