Susan Palwick

Dreizehn Jahre lagen zwischen Susan Palwicks erstem Roman, "Flying in Place" (1992), und ihrem zweiten, "The Necessary Beggar" (2005). Beide wurden ausgezeichnet: der erste 1993 mit dem Crawford Award als bester Debütroman, der zweite 2006 mit dem Alex Award. Palwick wurde 1960 in New York City geboren und wuchs im Norden von New Jersey auf. In Princeton studierte sie Fiction Writing bei dem Romanautor Stephen Koch, in Yale wurde sie promoviert; später lehrte sie Englisch an der University of Nevada in Reno. In den 1980er Jahren war sie Redakteurin von "The Little Magazine" und half danach, "The New York Review of Science Fiction" zu gründen, für die sie Rezensionen und Essays schrieb. Ihre Laufbahn begann 1985 mit der Erzählung "The Woman Who Saved the World" in "Isaac Asimov's Science Fiction Magazine". Ein Jahr später erhielt sie für das Gedicht "The Neighbor's Wife" den Rhysling Award. Für "Flying in Place" kamen 1993 zum Crawford Award zwei Nominierungen für den Locus Award hinzu, als bester Erstlingsroman und als bester Fantasy-Roman; "The Necessary Beggar" stand 2007 auf der Shortlist des Mythopoeic Award. Ihren dritten Roman, "Shelter", brachte Tor 2007 heraus, 2013 folgte dort "Mending the Moon". Erzählungen sammelte sie in "The Fate of Mice", 2007 bei Tachyon Publications erschienen, und in "All Worlds Are Real" (2019, Fairwood Press); der zweite Band war 2020 für den Philip K. Dick Award nominiert. 2023 stand "Sparrows" auf der Shortlist der Leserwahl von "Asimov's Science Fiction" in der Kategorie Kurzgeschichte.

Nationalität
Vereinigte Staaten

Bücher