Thomas Elbel

Professur und Dystopie im selben Jahr: 2011 wurde Thomas Elbel Professor für Öffentliches Recht mit dem Schwerpunkt Öffentliches Dienstrecht an der Hochschule Osnabrück, und im selben Jahr erschien im Piper Verlag sein Debütroman "Asylon". Der Roman erhielt 2011 den LovelyBooks Leserpreis in der Kategorie Fantasie/Science Fiction. 2012 war er für den Seraph als bestes Debüt nominiert, erreichte beim Kurd-Laßwitz-Preis den vierten Platz unter den deutschsprachigen Science-Fiction-Romanen und beim Deutschen Phantastik Preis den zweiten Platz als bestes deutschsprachiges Romandebüt. Elbel wurde am 17. April 1968 in Marburg geboren und wuchs in Hildesheim auf. Ab 1993 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Göttingen. Nach dem Referendariat erwarb er an der Emory University in Atlanta, Georgia, einen Master of Laws im angloamerikanischen Recht, 2005 promovierte er mit einer Arbeit über Telekommunikationsdatenschutz. Nach einigen Berufsjahren mit überwiegend verwaltungsrechtlichem Schwerpunkt berief ihn die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin 2008 auf eine einjährige Gastprofessur für Polizeirecht. In Osnabrück lehrte er bis 2020; dann folgte er einem Ruf an den Fachbereich Sozialversicherung der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Berlin. Nach "Asylon" erschienen die Romane "Elysion" (2013) bei Piper und "Megapolis" (2014) bei Edel Elements. Zwischen 2017 und 2020 brachte Blanvalet seine Thriller-Trilogie um den Berliner Kommissar Viktor von Puppe heraus, beginnend mit "Der Todesmeister".

Geboren
17. April 1968
Nationalität
Deutschland

Bücher