Thomas F. Monteleone

Als Thomas F. Monteleone seine erste Erzählung veröffentlichte, arbeitete er als Psychotherapeut. Von 1969 bis 1978 war er am Clifton T. Perkins Hospital Center in Jessup, Maryland, angestellt und studierte daneben Englisch weiter; 1972 druckte Amazing Stories seine erste Geschichte, und im selben Jahr machte er das Schreiben zum Beruf. Geboren wurde er am 14. April 1946 in Baltimore, aufgewachsen ist er in Sudbrook Park. Er besuchte die Jesuitenschule Loyola Blakefield, einen Jahrgang über Tom Clancy, und studierte an der University of Maryland in College Park Englisch und Psychologie. Über hundert Kurzgeschichten sind seither erschienen, dazu Romane, darunter "Seeds of Change" von 1975. "Blood of the Lamb" (1992) führte die New York Times unter ihren Notable Books; es folgten "The Resurrectionist" (1995) und "The Reckoning" (1999). 2004 schrieb er mit dem "Complete Idiot's Guide to Writing a Novel" eine Anleitung für andere. Bekannt ist er auch für eine Kolumne, deren Name sich als Abkürzung liest: "The Mothers And Fathers Italian Association" erscheint im Magazin Cemetery Dance. Der Sammelband seiner Essays über den Buch- und Filmbetrieb trägt denselben Titel und bekam 2003 den Bram Stoker Award für Sachbuch. Als Herausgeber verantwortet Monteleone neun Anthologien, darunter die Borderlands-Reihe, die er mit seiner Frau Elizabeth zusammenstellt; die Bände 5 und 6 wurden je mit dem Bram Stoker Award ausgezeichnet. Fünf dieser Preise hat er insgesamt bekommen, in verschiedenen Kategorien, und 2017 kam der für das Lebenswerk dazu.

Geboren
14. April 1946
Nationalität
Vereinigte Staaten

Bücher