Timothy McNeal

Die Bücher von Timothy McNeal schrieb ein Gymnasiallehrer in Alzey: Hinter dem Namen stand der Anglist Hermann Alfred Schumacher. Er veröffentlichte Mystery-, Science-Fiction- und Kriminalromane sowie Gedichte auf Deutsch und Englisch. Geboren am 15. September 1944 in Gumbinnen in Ostpreußen, verbrachte er einen Großteil seines Lebens in Alzey in Rheinhessen und arbeitete dort neben dem Schreiben auch als Übersetzer und Polizeidolmetscher. 1981 erschienen die Gedichtbände "Von Erewhon nach Xanadu" und "Saisonale Entwürfe", im selben Jahr erhielt er die Karlheinz-Urban-Medaille. Es folgten "Albedo", zweisprachig, sowie auf Englisch "Twilight" (1986) und "Timeless Without Time" (2002). Der Sparrowgras Poetry Newsletter führte ihn 1995 als Featured Poet, Verses 1997 als Featured International Writer. Von 1997 bis 2001 erschien im Verlag Nitzsche in Kaiserslautern seine ACB-Mystery-Reihe in fünf Bänden. Der zweite, "Der Tod der Physiker" (1998), stand 1999 auf der Nominierungsliste des Kurd-Laßwitz-Preises; für den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar war McNeal 1998 bis 2000 nominiert. 1997 erhielt er den Freiburger Geschichten Preis, 2000 den Anthologie-Lyrik-Preis von literature.de. Auf die VES-Mystery-Reihe (2002 bis 2006) folgten der Kriminalroman "RheinhessenRequiem" (2008), 2010 die Sphaeronauten-Trilogie mit "LakeLand", "QuantenFlüsterer" und "CherokeeCharade", alle drei auch als Hörbuch, und 2011 "Das H.E.A.R.-Protokoll". McNeal starb am 24. Februar 2011 in Alzey.

Geboren
15. September 1944
Gestorben
24. Februar 2011
Nationalität
Deutschland

Bücher