Ulrike Nolte

Für ihren zweiten Roman, "Die fünf Seelen des Ahnen" (Atlantis 2006), erhielt Ulrike Nolte 2007 den Deutschen Science Fiction Preis als bester Roman; 2022 erschien er bei epubli neu unter dem Titel "FünfSeelen". Nolte wurde 1973 in Essen geboren, studierte Nordistik, Germanistik und Politologie und wurde 2002 an der Universität Linköping in Nordistik promoviert. 2002 erschien auch ihr Sachbuch "Schwedische 'social fiction'. Die Zukunftsphantasien moderner Klassiker der Literatur von Karin Boye bis Lars Gustafsson". Zunächst arbeitete sie als freie Lektorin, Werbetexterin und Hamburger Stadtführerin. Seit 1999 erschienen Erzählungen von ihr in Science-Fiction-Magazinen, 2000 folgte beim Argument-Verlag ihr erster Roman, "Jägerwelten". Seit 2005 ist sie vor allem Übersetzerin aus dem Schwedischen, Norwegischen und Englischen, mit über 40 Veröffentlichungen, darunter die Reihe "Strange the Dreamer" von Laini Taylor und Bücher von Mary E. Pearson. Seit 2007 gehört sie zur Übersetzer-Jury des Kurd-Laßwitz-Preises. Nach dem Preisroman veröffentlichte sie hauptsächlich Kinder- und Jugendliteratur, zuletzt 2022 das Weihnachtsbuch "Die vertrixte Adventsmaschine". Seit 2018 schreibt sie außerdem als freie Journalistin.

Geboren
6. August 1973
Nationalität
Deutschland

Bücher