Vandana Singh
Vandana Singh wurde Professorin für Physik und Umwelt an der Framingham State University in Massachusetts, und mit einem Gedicht kam sie 2004 auf den zweiten Platz der Rhysling Awards für spekulative Lyrik: „A Portrait of the Artist“, 2003 in Strange Horizons erschienen, in der Kategorie der langen Gedichte. Als Science-Fiction-Autorin veröffentlichte die Inderin 2002 „The Room on the Roof“ in der Anthologie Polyphony und 2003 „The Woman Who Thought She Was a Planet“ in Trampoline. „Delhi“ erschien im Mai 2004 in „So Long Been Dreaming“, herausgegeben von Nalo Hopkinson und Uppinder Mehan, und wurde in den 22. Band von Year's Best Science Fiction übernommen; „The Wife“ aus Polyphony 3 stand in Year's Best Fantasy and Horror 17. Im selben Jahr wie „Delhi“ brachte Strange Horizons „Three Tales from Sky River: Myths for a Starfaring Age“. „The Tetrahedron“ (2005) kam auf die Shortlist des Carl Brandon Parallax Award, „Oblivion: A Journey“ aus Clockwork Phoenix (2008) in Year's Best SF 14. Für Kinder schrieb sie „Younguncle Comes to Town“ (2004) und „Younguncle in the Himalayas“ (2005). Im Oktober 2007 erschien ihre Novelle „Of Love and Other Monsters“ in der Reihe Conversation Pieces von Aqueduct Press. 2008 erschien die Sammlung „The Woman Who Thought She Was a Planet and Other Stories“ mit den bis dahin unveröffentlichten Geschichten „Conservation Laws“ und „Infinities“. „Ambiguity Machines and Other Stories“ folgte 2018 mit der Erstveröffentlichung „Requiem“ und kam unter die Nominierten des Philip K. Dick Award.
- Nationalität
- Indien