Die Caliban Trilogie
Roger MacBride Allen schrieb „Isaac Asimov’s Caliban“ (1993), „Isaac Asimov’s Inferno“ (1994) und „Isaac Asimov’s Utopia“ (1996) nach einem Entwurf, den Isaac Asimov kurz vor seinem Tod 1992 gebilligt hatte. Die Romane spielen in Asimovs Roboter- und Foundation-Universum zwischen „Robots and Empire“ und den Imperiumsromanen und erzählen vom Terraforming der Spacer-Welt Inferno, wo eine ökologische Krise die Spacer zwingt, viele lang gepflegte Teile ihrer Kultur aufzugeben. Wie in Asimovs späten Büchern klingen Zweifel an den drei Robotergesetzen an, besonders die Sorge, eine durch und durch robotisierte Kultur könne menschliche Eigeninitiative schwächen; von den neuen Gesetzen der Romane verlangt das zweite Zusammenarbeit mit Menschen statt Gehorsam, ein viertes erlaubt dem Roboter zu tun, was er will, solange er die ersten drei nicht verletzt. Bastei Lübbe brachte die Romane als „Isaac Asimovs Caliban“ (1993, übersetzt von Winfried Czech und Thomas Haufschild), „Isaac Asimovs Inferno“ (1994, Rainer Gladys) und „Isaac Asimovs Utopia“ (1997, Winfried Czech) heraus.
- Bände
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