Vortex

Turk Findley wird völlig unerwartet zehntausend Jahre in die Zukunft geschickt, wo sich die Menschheit über verschiedene Planeten ausgebreitet hat, die durch mysteriöse Tore miteinander verbunden sind. Diese Tore wurden von rätselhaften Wesen namens "die Hypotheticals" erschaffen. Die Erde selbst ist jedoch nicht mehr zugänglich und gilt als sterbender Planet. In dieser fernen Zukunft wird Turk von einer Gruppe religiöser Fanatiker aufgenommen, die glauben, mit seiner Hilfe eine Verbindung zur Erde herstellen zu können. Ihr Ziel ist es, eine alte Prophezeiung zu erfüllen, die einen Kontakt zwischen Menschen und den Hypotheticals vorhersagt. Doch die Prophezeiung erweist sich als nur teilweise wahr, und Turk muss die wahre Natur und den Zweck der Hypotheticals ergründen. Das Buch ist der Abschluss der Spin-Trilogie und führt alle offenen Handlungsstränge zu einem zufriedenstellenden Ende. Wilson verbindet geschickt kosmische Dramaturgie mit menschlichen Schicksalen und philosophischen Fragen über das Universum und die Zukunft der Menschheit. Empfehlung: Vortex eignet sich besonders für Leser, die philosophische Science Fiction mit kosmischen Dimensionen schätzen und bereit sind, sich auf komplexe Zeitstrukturen und metaphysische Fragen einzulassen. Fans der ersten beiden Bände der Spin-Serie werden hier einen würdigen Abschluss finden.

Erschienen
2011
Seiten
399
Sprache
de
Genres
Cosmic SF / Philosophical Sci-Fi, Mystical / Theological Science Fiction, Space Opera, Zeitreise-Fiction

Autoren

Serien