Lesereihenfolge der Reihe Weltengänger

In Sergei Lukjanenkos Romanen um den Moskauer Kirill gelangt man in Parallelwelten nur durch Türme, die in mehreren Welten zugleich stehen. In „Tschernowik“ (Rohschrift, 2005) wird Kirill aus seinem Leben im heutigen Moskau gelöscht: Alle vergessen ihn, selbst seine Eltern und sein Hund, in seiner Wohnung lebt ein anderer, seine Ausweise und Akten verschwinden. Ein Anruf führt ihn zu einem stillgelegten Moskauer Wasserturm, der sein neues Zuhause und sein Arbeitsplatz wird; dort erfährt er, dass er Türen in andere Welten öffnen kann. Kirill ist ein Funktional geworden, einer jener Menschen, deren übernatürliche Fähigkeiten sie zu Meistern eines Berufs machen, in seinem Fall Zöllner: Ihm kommen die Abgaben derer zugute, die durch seinen Turm reisen, und nur in dessen Nähe ist er übermenschlich stark und beinahe unsterblich.

Die Bände der Reihe Weltengänger in der Reihenfolge, in der sie gelesen werden.

Bände
2

Serien

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